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Donnerstag, 13. Februar 2014

Cinnamon Bread Pudding

Eine der besten Nachspeisen die mein Mann und ich auf unserer Hochzeitsreise in Amerika entdeckt haben war Cinnamon Bread Pudding. Wir haben uns in diesen saftigen, schmackhaften Schmarrn mit Vanilleeis auf den erstenIck verliebt. Kein Wunder also, dass ein Rezept gesucht werden musste und das ganze zu Hause probiert wurde - mit vollem Erfolg, wie ich euch heute berichten kann. 
Also ohne weiter Zeit zu verschwenden, mein Rezept für Cinnamon Bread Pudding (mit Vanilleeis zu genießen):

Step 1 - Zimtbrot


Ihr braucht:
  • eine Backform
  • 250g Mehl
  • 200g Zucker
  • 10g Zimt
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1/2 Teelöffel Natron
  • 1/2 Packung Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 220 ml Buttermilch
  • 4 Esslöffel Öl
  • das Backrohr vorheizen auf 180 Grad Umluft





Mixe alle Zutaten sorgfältig zusammen bis eine geschmeidige Masse entsteht. Da der Teig ein simpler Rührteig ist, braucht man sich keinen großen Kopf über die Reihenfolge machen...
Sobald alles fertig vermischt ist, kann der Teig schon in die bemehlte Backform und ab ins Backrohr für gute 45 Minuten.

Step 2 - Bread Pudding

Ihr braucht:
  • eine Backform
  • 1/2 Zimtbrot
  • 250 ml Milch
  • 5 Esslöffel Zucker (am besten brauner Zucker)
  • 2 Eier
  • 2 Esslöffel Butter (geschmolzen)
  • 2 Teelöffel Zimt
  • 1/2 Packung Vanillezucker
  • das Backrohr vorheizen auf 180 Grad Umluft
Zerschneide das Zimtbrot in kleine Würfel und stelle sie in einer Auflauf- oder Keramikbackform zur Seite. Da wir nur das halbe Zimtbrot von oben verwenden, bleibt der Rest fürs Frühstück. :)
Mixe dann die Milch, den Zucker, die Eier, sowie den Zimt, den Vanillezucker und die geschmolzene Butter schnell mit einem Schneebesen zusammen. Die Mixtur muss nicht perfekt sein, zum Beispiel kleine Klümpchen vom Zucker stören überhaupt nicht.

Die Milchmischung einfach über die Brotwürfel gießen und schieb, schieb, in Ofen rein. Bei 180 Grad ca 45 Minuten backen. Bis sich oben eine leckere dunkelbraune Kruste bildet.

Am besten schmeckt der Cinnamon Bread Pudding frisch aus dem Rohr, wenn er noch war ist und das Vanilleeis drum herum leicht zu schmelzen beginnt.
Mir rinnt jetzt schon wieder das Wasser im Mund zusammen wenn ich daran denke - LECKER!


Viel Spaß beim nachmachen! :)

Katharina

Mittwoch, 29. Januar 2014

Gemüseburger - The Original

Hallo liebe Leute,

heute möchte ich mit euch mein momentan, absolutes Lieblingsrezept für die besten, schmackhaftesten, genialsten Gemüseburger teilen.
Sie sind so lecker und so einfach in der Zubereitung, am liebsten würde ich sie jeden Tag essen!


Was ihr dafür braucht:

• 250g Tiefkühlgemüse (mein Favorit Zarte Mischung - Erbsen, Karotten und Mais)
• 4-5 tiefgekühlte Blattspinat Würfel (Minis oder Zwutschgerl) 
• 1 Zwiebel
• 1 Knoblauchzehe
• 1 Ei
• Semmelbrösel 
• Salz und Pfeffer

• Burgerbrötchen
• Salatblätter
• Käsescheiben
• Ketchup
• Kartoffeln
• Öl

Das Tiefkühlgemüse sollte aufgetaut sein. Wenn es wieder einmal schnell gehen muss, einfachen ab damit  in eine Schüssel mit warmen Wasser für ein paar Minuten, dann das Gemüse vorsichtig abseihen.
Die Zwiebel, sowie den Knoblauch und große Gemüsestücke (meist Karotten) klein schneiden oder häckseln. Danach alles in einer großen Schüssel mit dem Ei und den Semmelbröseln vermischen bis eine festere Masse entsteht. Mit Salz und Pfeffer würzen. Handgroße Burgerlaibchen formen. 
Mein Trick für die perfekte Konsistenz: Das Laibchen muss sich leicht formen lassen, darf aber sobald ich es auf einen Teller lege bzw wieder herunternehme nicht zerfallen! Muss der Teig noch fester werden? Einfach noch mehr Semmelbrösel dazugeben. 
Die fertigen Laibchen in etwas Olivenöl von beiden Seiten anbraten.
Unsere Burger werden mit Salatblatt, Ketchup und einer Scheibe Käse zwischen dem Brötchen serviert. Dazu Bratkartoffeln, welche während der Burgerzubereitung in Olivenöl im Backrohr bei 200 Grad Celsius vor sich hinbrutzeln. 
Für die Figurbewussten unter uns, nicht vergessen die Bratkartoffeln und die Burgerlaibchen vor dem servieren mit etwas Küchenrollenpapier vom überschüssigen Fett befreien!

Bon Appetit! ;)

Katharina

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Weihnachtskekse / Mürbteig

Hallo liebe Leute,

eigentlich wollte ich diesen Post schon vor 2 Wochen veröffentlichen, doch leider bin auch ich dieses Jahr wieder in den Weihnacht-Stress-Sog geraten. Nichts desto trotz teile ich heute mit euch meine liebsten Weihnachtskekse. :)
Und da ja noch ein paar Tage übrig bleiben bis zum Fest, und diese kleinen Leckereien super flink gebacken sind kommt dieser Post vielleicht doch noch gerade rechtzeitig.
Los geht's!





Mürbteigkekse/ Butterkekse


Ihr braucht:

  • 415 Gramm Mehl (da ich eine Entscheidungsschwäche habe, benutze ich immer Universalmehl)
  • 250 Gramm Butter (Margarine tut es auch)
  • 125 Gramm Staubzucker
  • 1/2 Packung Vanillezucker
  • 1 Ei
Der Teig wird geknetet:
Am besten vermischt ihr das Mehl, den Staubzucker, sowie den Vanillezucker in einer Schüssel. Danach leert ihr das Mehlgemisch auf eure saubere Arbeitsplatte. In den runden kleinen Haufen drückt ihr mit den Fingern eine Mulde, hier kommt euer Ei hinein, die Butter schneidet ihr in kleine Würfel und verteilt sie rund ums Ei auf dem Mehl.
Auf geht's! Jetzt fleissig kneten bis ein glatter Teig entstanden ist. Nicht gleich aufgeben, das dauert ein wenig! :)
Falls ihr auch einen Teil des Teiges mit Kakao machen wollt, dann teilt den Teig jetzt und knetet unter die eine Hälfte etwas Kakao (am besten funktioniert und schmeckt es mit Bensdorp Kakao, doch das ist nur mein persönlicher Geschmack). 
Nun wickelt den Teig in Frischhaltefolie und legt ihn mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank.

Lasst das Keksausstechen beginnen:
Nach der Rastzeit könnt ihr euren Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Bemehlt eure Arbeitsfläche oder legt den Teig auf eine Silikon-Backmatte. Am besten schaltet ihr jetzt schon das Backrohr ein, auf ca. 150-160 Grad Celsius Umluft und lasst es etwas vorheizen. Rollt den Teig ca. 3-5 mm dick aus und stecht eure Kekse nach Wunsch aus. Vorsichtig die Kekse aufs Backblech legen (ich benutze hierfür immer meinen Pfannenwender). Die Kekse auf der selben Temperatureinstellung ca. 5-10 Minuten backen. 
Mein Tipp: Die Kekse müssen raus wenn sie an den Ecken goldbraun werden.

Lasst die Kekse kurz auskühlen und legt sie dann zum restlichen abkühlen auf einen Teller. 
Innerhalb von einer halben Stunde sind bei gierigen Händen die in eurem Haus herumspuken sicher gleich alle Kekse weg. :)

Natürlich könnt ihr die Kekse mit Zuckerguss, Schokoladenglasur oder allem was euch noch so einfällt dekorieren. Lecker sind sie in jedem Fall!

Lasst es euch schmecken. :)

Alles Liebe,
Katharina